Wir wissen bereits, dass Miami einige der besten Restaurants, Bars und Hotels der Welt beherbergt. Doch nun gibt es eine weitere Auszeichnung für die Stadt: 14 lokale Lokale wurden in den „50 Best Discovery“ aufgenommen, einem Expertenführer von den Machern von „The World’s 50 Best Restaurants and Bars“.
Im Gegensatz zu anderen Listen, die Lokale von eins bis 50 bewerten, ist die „Discovery“-Liste nicht nach Rangfolge geordnet, sondern präsentiert außergewöhnliche Restaurants, Hotels und Weingüter als globalen Leitfaden für anspruchsvolle Reisende.
Egal, ob du die „Magic City“ besuchst oder einfach nur nach einem Ort suchst, an dem du einen Kurzurlaub fernab von zu Hause verbringen kannst – es gibt eine ganze Reihe von Orten, die die Aufmerksamkeit der strengsten Kritiker der Welt auf sich gezogen haben. Scrolle weiter, um sie selbst zu entdecken!
Wo man etwas trinken kann

Miamis Mixologie ist auf dieser Liste definitiv ein Highlight – gleich neun Bars haben es in die Auswahl geschafft.
- Café La Trova, Little Havana – Eine kubanische Cantinero-Bar, die es immer in die eigentliche „50 Best Bars“-Rangliste schafft.
- ViceVersa, Downtown Miami – Ein Newcomer, der den italienischen Aperitivo nach Miami bringt.
- Sweet Liberty, Miami Beach – Ein unprätentiöser Lokal-Klassiker mit einigen der besten Happy Hours der Stadt.
- The Broken Shaker, Miami Beach – Eine Oase im Hinterhof am Pool, die handgemachte Cocktails und kleine Häppchen serviert.
- Champagne Bar im The Surf Club, Surfside – Bietet eine große Auswahl an Champagner in einem Raum voller Old-World-Glamour.
- Dante’s HiFi, Wynwood – Miamis erster Vinyl-Hörraum, gepaart mit japanisch inspirierten Cocktails.
- Bar Kaiju, Little River – Bietet Drinks, die von mythischen Kreaturen und Monstern aus aller Welt inspiriert sind.
- Sexy Fish, Brickell – Hier erwarten dich eine glitzernde Unterwasser-Dekoration, hauseigene DJs und spektakuläre Drinks.
- Swizzle Rum Bar & Drinkery, Miami Beach – Ein unterirdisches amerikanisches Rum-Paradies im Speakeasy-Stil.
Wo man gut essen kann

Es gibt unzählige unglaubliche Restaurants in der Stadt, doch die „50 Best Academy“ hat für diese spezielle Liste ein Restaurant besonders hervorgehoben: das „Stubborn Seed“ in South Beach. Unter der Leitung des „Top Chef“-Gewinners Jeremy Ford wird es für seine Nachhaltigkeit und seine sich ständig weiterentwickelnde Speisekarte gelobt, die von mit Ingwer und Zitrusfrüchten mariniertem japanischem Gelbschwanz mit Tomaten-Consommé und Umami-Zitrus-Granita bis hin zu geschmortem Lauch und Gruyère-Ravioli mit Kartoffel-Espuma und knusprigem geräuchertem Schweinebauch reicht.
Übernachtungsmöglichkeiten

Laut „50 Best Discovery“ stellen diese vier Unterkünfte direkt am Strand den Gipfel der weltweiten Gastlichkeit dar.
- Four Seasons Hotel at the Surf Club, Surfside – Eine wiedergeborene Ikone der 1930er Jahre, die den Glamour des Jazz-Zeitalters mit modernem Luxus direkt am Meer verbindet.
- Faena Miami Beach – Opulentes Resort mit theatralischem rot-goldenem Interieur und kunstreichen Räumen, wie zum Beispiel einem vergoldeten Wollmammut-Skelett.
- The Setai, Miami Beach – Art-Déco-Wahrzeichen mit asiatisch inspiriertem Design und legendären Restaurants.
- 1 Hotel South Beach – Gelobt dafür, dass es durch seinen Fokus auf Öko-Luxus und natürliche Materialien „schickes Strandleben mit Gewissen“ bietet.
So werden die „50 Best Discovery“-Spots ausgewählt
Zunächst einmal kann sich ein Betrieb nicht selbst für die Liste bewerben, da die Aufnahme von den Experten erfolgt, die „The World’s 50 Best Restaurants“, „The World’s 50 Best Bars“ und „The World’s 50 Best Hotels“ sowie weitere Rankings erstellen. Dazu gehören mehr als 2.000 Branchenexperten weltweit, die über ihre besten Erlebnisse der letzten 18 Monate abstimmen.

Orte, die eine beträchtliche Anzahl an Stimmen erhalten, aber vielleicht nicht ganz genug, um es in die Top 50 oder Top 100 zu schaffen, qualifizieren sich für die „Discovery“-Liste.